Unser Weg nach Moskenes

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Gestern sind wir gemeinsam nach A an das Südwestlichste Ende der E10 gefahren.

Der Morgen begann sonnig doch folgte schnell ein bedeckter Himmel, der im Laufe des Tages im besten Fall eine ¾ Bewölkung erreichte. Dies hat den vielen Stationen und vor allem auch der guten Stimmung in unserer Fotogruppe keinen Abbruch getan – Hauptsache keine Niederschläge und lieber schöne dramatische Wolkenformationen als gar keine.

Auf dem Weg in Richtung Leknes legten wir unseren ersten Stopp ein und erhielten einen schönen Blick auf Gimsoy, deren markanter Berg Hoven im besten Licht da stand.

Weiter ging die Tagesfahrt in Richtung Leknes, wo wir mit einem kurzen Stopp ein Panorama der Region einfingen.

Auf Flakstadoy besuchten wir Ramberg und vertraten uns beim Fotografieren etwas die Beine am Strand oder machten Langzeitaufnahmen an den markanten Felsen dort. Mit weiteren Stopps erreichten wir Moskenes und begannen dort die Details der kleinen Inseln Hamnoy und Skrisoy zu fotografieren. Besonders der Trockenfisch und die arbeitenden Fischer bzw. Fisch-Verarbeiter brachten uns zusätzlich schöne Motive.

Gegen Nachmittag erreichten wir A und wanderten zum südwestlichsten Punkt der Reise, um die Insel Vaeroy und Roest in der beginnenden Abenddämmerung zu fotografieren. 

Auf dem Rückweg erreichten wir in der blauen Stunde Reine und fotografierten den malerisch gelegenen Ort.

Mit dem letzten Licht des Tages jedoch fotografieren wir die kleine Kirche in Flakstad auf der Insel Flakstadoy. Diese Kirche ist wohl eine der bestverkabelsten auf den ganzen Lofoten, aber nachts sind alle Kabel grau und so hielten sich diese brav im Hintergrund.